November 2015

2015-11-18 | Nach einem Monat Praktikum bei der Hannover Rück, ging es im Oktober für uns, die Neuen, das erste Mal an die FHDW.

Hier erwarteten uns viele neue Situationen und interessante Eindrücke. Die ersten zwei Tage wurden wir erst einmal in die Hochschule eingeführt. Mit lustigen Spielen an den Ersti-Tagen, lernten wir unsere Klasse und vor allem die dualen Studenten von den anderen Unternehmen besser kennen. Ein besonderes Highlight stellte für uns die Ersti-Party dar, welche vom 6. Semester für uns in der FHDW organisiert wurde. Zuerst haben wir uns gefragt wie das gehen soll…Eine Party in den Räumen der Hochschule? Letztendlich war es ein toller Abend, an dem wir viel gelacht, getanzt und bei dem einen oder anderen Drink wieder neue Leute kennengelernt haben.

In den restlichen Wochen drehte sich bei uns alles rund um das Studium. Welche Fächer machen mir am meisten Spaß? Und welche Wahlfächer soll ich mir aussuchen? Der Unterricht in der kleinen Klasse macht wirklich Spaß und man hat die Möglichkeit Fragen zu stellen und gelernte Themen sofort in Übungen zu festigen. Während der Theoriephase sind wir dualen Studenten zu einer festen Gruppe zusammengewachsen und unternehmen auch außerhalb von Uni und Arbeit etwas zusammen.

Den Abschluss des ersten Semesters stellte für uns eine Sache dar, vor der wir alle zugegebener Maßen etwas Angst hatten: Die Klausurenphase. Die letzten drei Wochen hieß es lernen, lernen und nochmals lernen… Doch danach starteten wir in den wohlverdienten Weihnachtsurlaub, in dem man sich von der stressigen Phase erholen kann.

Nun beginnt für uns die Zeit in der ersten Stage, die wir bereits im September kennen lernen durften. Wir sind schon gespannt, welche neuen Erfahrungen wir hier erleben dürfen und hoffen natürlich, dass unsere Noten, die uns in der nächsten Zeit zugeschickt werden, positiv ausfallen :-)

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2015-11-04 | Hier bei der Hannover Rück wird niemand alleine gelassen.

Jeder neue HR-Bachelor bekommt zu Beginn seines dualen Studiums einen Paten aus dem älteren Jahrgang zugeteilt. Dies dient einem leichteren und reibungslosen Einstieg in das „Berufsleben“. Besonders am Anfang ist dies sehr hilfreich, wenn man sich noch nicht so gut im Haus auskennt.


Der Pate fungiert als Ansprechpartner und kann jederzeit bei Fragen und Problemen angesprochen werden. Zum Beispiel wenn es darum geht: „Was ziehe ich nur am ersten Arbeitstag an?“


Des Weiteren hat der Pate die Aufgabe dem neuen HR-Bachelor die alltäglichen Dinge, wie das Zurechtfinden im Gebäude, die Kantine, das Telefon usw. zu zeigen.
 

Normalerweise findet die erste Begegnung bereits beim Kennenlern-Treffen statt, sodass bereits vor dem Praktikum im September erste Kontakte geknüpft werden können.

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