März 2014

2014-03-31 | Lieber Semesterferien und Arbeiten oder Urlaub und wirklich frei haben?

Oft hört man, dass die „normalen Studenten“ monatelang frei haben, reisen können und ihr Leben während der Semesterferien genießen, wohingegen die dualen Studenten nur sehr wenige freie Tage haben!

Die Realität sieht aber meistens anders aus. Viele Studenten müssen in ihrer freien Zeit für die Klausuren lernen. Oder aber sie arbeiten, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen und sich ihren Urlaub leisten zu können (zumindest wenn es keine finanzielle Unterstützung des Elternhauses gibt).

Wir, die dualen Studenten der HR, dagegen haben tatsächlich frei, können ohne Lernstress entspannen und werden dafür auch noch bezahlt. Jedem Dualen Studenten stehen, wie auch jedem anderen Mitarbeiter, 30 Urlaubstage zu! Diese können in den sechs Monaten der Praxisphasen genommen werden.

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2014-03-17 | Nicht nur wir, die dualen Studenten, lernen bei der Hannover Rück schon früh, was es mit der Rückversicherung auf sich hat – es gibt sogar im noch jüngeren Alter die Möglichkeit, einen Einblick zu bekommen.

Jedes Jahr im März oder April findet für Schüler im Alter von 10 bis 15 Jahren der Zukunftstag (früher „Girls‘ Day“) statt (dieses Jahr am 27.03.2014). Er soll den Kindern die Chance geben, das erste Mal in bestimmte Berufe hineinzuschnuppern. Auch in der Hannover Rück gibt es diese Möglichkeit.

Und dies ist nicht nur eine Aktion für die jungen Kids, sondern auch für uns Bachelor. Denn wir dürfen diesen Tag jedes Jahr mitgestalten – sei es durch Präsentationen, Spiele oder Rundgänge im Gebäude. So lernen und sehen wir Dinge, die wir im normalen Berufsalltag nicht erfahren würden. Deshalb finden sich jedes Jahr wieder eine Menge Freiwillige, die den Zukunftstag mitgestalten. Vielleicht bist du ja nächstes Jahr dabei?

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2014-03-07 | Es ist Montag, der 06.01.2014: Erster Arbeitstag im neuen Jahr in einer neuen Abteilung der Hannover Rück...

9:00 Uhr: Die Arbeit beginnt. 17:20, der erste Arbeitstag geht zu Ende, einige Minuten plus zeigt die Uhr.

Dienstag, 08.01.2014: Arbeitsbeginn um 9:20. Am Nachmittag steht ein Kurs an, der Tag geht bis 18:15, fast eine Stunde plus.

Mittwoch, 09.01.2014: Start in den Tag um 9:15. Wieder Kurs am Nachmittag, wieder bis 18:15. Wieder eine knappe Überstunde.

Donnerstag, 10.01.2014: Start in den Tag um 7:30, da kein Kurs anliegt. Vorfreude auf den möglicherweise frühen Feierabend um ca. 15:30. So kommt es auch. Pünktlich Feierabend, Arbeitsende ausnahmsweise sogar bei Tageslicht.

Freitag, 11.01.2014: Das Wochenende naht, aber wieder Kurs. Daher erneut erst später Arbeitsbeginn. Langer Freitag bis 18:15. Keine Chance einen kurzen Freitag zu machen, um die Überstunden abzubauen. Wochenende.

So hat sich das Arbeitszeitkonto in nur einer Woche um rund 3 Stunden erhöht. Das bietet die Möglichkeit, an ein/zwei anderen Tagen die Arbeitszeit zu verkürzen und so die Überstunden auszugleichen. Ihr seht, als dualer Student bei der Hannover Rückversicherung hat man „Gleitzeit“. Somit kann man sich seinen Arbeitsbeginn und das Arbeitsende, immer in Anlehnung an den jeweiligen Bereich, selbst organisieren. Es kommen also „Langschläfer“, ebenso wie „Frühaufsteher“, voll auf ihre Kosten.

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