Januar 2014

2014-01-28 | E-Learning, Blended Learning oder auch liebevoll Lerninsel genannt...

Zu Beginn unserer Zeit als Duale Studenten bei der Hannover Rück wird dafür gesorgt, dass wir uns gut in den Berufsalltag einleben. Dafür nehmen wir als neue Mitarbeiter am „Blended Learning“ teil, welches uns in das Wesen der Rückversicherung einführt.

Doch was ist Blended Learning? Dies bedeutet lediglich, dass die zu erarbeitenden Themen, wie die versicherungswirtschaftlichen Grundlagen, sowohl in Präsenzveranstaltungen als auch alleine am Computer erarbeitet werden.

Anmelden, Kopfhörer aufsetzen und dann geht’s los – die Reise auf die Lerninsel :D Wie mein Kollege immer sagt! ;) Am PC lernen wir dann eigenverantwortlich, wann und wie wir uns durchs Programm klicken. Beispiele bringen uns dabei den Inhalt näher und mithilfe der Übungsaufgaben kann man sein erworbenes Wissen direkt testen. Und falls wir Fragen haben, können wir jederzeit unsere E-Tutoren um Hilfe bitten oder diese in den abschließenden „Wrap-ups“ klären.

Bei der Gelegenheit lernt man auch wieder viele neue Leute aus verschiedenen Abteilungen kennen, denn unser erstes Seminar begann ganz locker mit einer Kennlernrunde, damit wir den anderen neuen Mitarbeiter näher kommen. Auch jetzt noch trifft sich unsere Truppe immer wieder in unserer Freizeit oder zum Mittagessen in der Kantine.

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2014-01-16 | Hauptfach Betriebswirtschaftslehre – klingt trocken, ist es aber nicht!

In vorherigen Blogartikeln wurde schon darüber berichtet, dass Versicherungswirtschaft der Schwerpunk im dualen Studium bei der Hannover Rück ist, das Hauptfach in diesem Studium ist jedoch BWL. Wie genau sieht eigentlich das BWL Studium aus, was gehört alles zur Betriebswirtschaftslehre?

Das BWL Studium umfasst mehrere verschiedene Bereiche: In den BWL-Grundlagenveranstaltungen wird auf die grundlegenden Inhalte eingegangen. Außerdem gibt es Themen der Absatzwirtschaft, der Entscheidungslehre, Personal und Organisation und der Volkswirtschaftslehre. Zusätzlich werden einige Bereiche vertieft, so hat man neben den BWL Grundlagenveranstaltungen zusätzlich Marketing, Controlling, Logistik und Personal-Management Veranstaltungen. Ebenfalls ein Bestandteil des BWL Studiums sind Vorlesungen über das Wirtschaftsrecht, das Rechnungswesen, der Statistik und Wirtschaftsmathematik.

Zum BWL Studium gehört aber nicht nur Unternehmensstrategien oder Unternehmensformen auswendig lernen, nein – alleiniges Auswendiglernen hilft da nicht. Es gehört noch viel mehr zum BWL Studium, so werden einem in Marketing die vielen Wirkungsweisen oder Wege der Werbung nähergebracht und in Organisation wird erklärt, wie ein Unternehmen überhaupt funktioniert (funktionieren sollte). Natürlich gibt es auch Themen, die einem „trocken“ erscheinen, diese sind jedoch nicht vorherrschend und die Dozenten versuchen auch diese mit eigenen Erfahrungen so spannend wie möglich zu gestalten.

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2014-01-06 | Den Studienalltag der „Versicherungsleute“ hast du schon gesehen – aber wie sieht es mit Wirtschaftsinformatik aus?

Das ist weder Fisch noch Fleisch, möchte man meinen. Aber was mancher als „halbherziger Informatiker“ bezeichnet, ist in Wahrheit ein vielschichtiges und vor allem abwechslungsreiches Studium, das nie langweilig wird. Hier gibt es nicht nur klassische IT-Vorlesungen wie Mathematik, Softwareentwicklung und Datenbanken, sondern auch Grundlagen in Betriebswirtschaft, Rechnungswesen, Englisch und Volkswirtschaft. Praktisch zwei Studiengänge in einem!

Aber keine Angst: Die Dozenten und Professoren an der FHDW sind immer für uns erreichbar und unterstützen uns, wenn wir Hilfe und Erklärungen brauchen, bei Aufgaben hängenbleiben oder es allgemeine und persönliche Probleme gibt. Man merkt recht schnell, dass man nicht nur eine Nummer ist – hier kennen die Professoren jeden einzelnen Studenten mit Namen. Und da die Jahrgänge von Anfang an in Gruppen arbeiten, baut sich schnell ein „Wir-Gefühl“ auf.

Das bedeutet allerdings nicht, dass das Studium ein Spaziergang wird. Durch den straffen Vorlesungsplan und die mit jedem Semester umfangreicher werdenden Projekte verbringt man so manchen kompletten Tag oder auch mal ein Wochenende in der FHDW, programmiert, bereitet Präsentationen vor und lernt gemeinsam für Klausuren. Aber dafür freut man sich umso mehr, wenn die Mühe mit einer guten Note belohnt wird.

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