Juli 2013

2013-07-23 | Nach zwei Wochen Prüfungsphase, während deines dualen Studiums bei der Hannover Rück, beginnt die Zeit des Wartens. Warten auf die Klausurergebnisse...

Das Ganze läuft hier nicht wie in der Schule ab. Einmal abgegeben, bekommt man die Klausur erstmal nicht so schnell wieder in die Hände.

Wie gelange ich denn an meine Note, wenn ich die Klausur gar nicht wiederbekomme?

Die Notenvergabe geschieht in der FHDW elektronisch. Hat ein Dozent fertig korrigiert, werden die Noten von ihm in das interne System eingetragen. Dann bekommt ihr eine E-Mail mit dem Inhalt, dass für eine Vorlesung eine neue Note eingestellt wurde.

Zu Beginn eures Studiums bekommt ihr einen USB-Stick, der unter anderem eine Datei enthält, mit der ihr Zugriff auf das Noten-System erhaltet. Noch schnell Benutzername und Passwort eingeben und schon sind die Noten einsehbar. In dem System werden alle von euch belegten Vorlesungen innerhalb eures dualen Studiums angezeigt. Aus den gesamten bisher erhaltenen Noten wird hier außerdem euer Notenschnitt automatisch berechnet. Je nach der Anzahl von Credit-Points für eine Vorlesung geht die Note stärker oder geringer in den Durchschnitt ein. Ihr könnt euch auch eine Rangfolge erzeugen lassen. Dann seht ihr entweder für eine einzelne Vorlesung oder euren Schnitt, wo ihr innerhalb eures Jahrgangs steht. Das Ganze erfolgt ohne Namen. Keine Panik also, niemand erfährt wo du stehst ;) !

Und wenn ich gerne wissen möchte, was ich in der Klausur vielleicht falsch gemacht habe?

Es gibt die Möglichkeit, in der Bibliothek der FHDW Einsicht in die Klausuren zu bekommen. Man muss sich dazu nur anmelden und einige Tage danach liegen die Klausuren dort für zwei Wochen zur Einsicht bereit. Unter Aufsicht hat man dann die Möglichkeit, sich alles ganz in Ruhe anzuschauen. Das Mitnehmen der Klausur oder Dinge zu notieren ist aber nicht möglich.

Und wenn du das dann meist nach dem Praxisquartal in der Hannover Rück getan hast, steht wahrscheinlich schon die nächste Klausurenphase auf dem Plan.

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2013-07-17 | Gleich am ersten Tag ...

…an der FHDW lernten wir den Leiter für den Bereich BWL kennen, der auch unser Professor und immer für einen guten Spruch zu haben ist.

Jeder Dozent im 1. Semester hat seine Besonderheiten. So konnte der Matheprofessor alle Namen der 40 Studenten innerhalb von 10 Minuten auswendig.

Wenn eine Vorlesung mal nicht so spannend sein sollte, kann man gedanklich schon einmal abdriften. Doch so etwas sorgt immer für einen Lacher in der Runde.

Bei anderen Dozenten wiederum kommt selten Langeweile auf, da sie von Beginn der Vorlesung an die Spannung halten und mit kurzen Geschichten und praxisnahen Beispielen aus ihrem Privatleben immer die Vorlesung auflockern.

Außerdem wurden wir am Anfang des Studiums in Mentorengruppen eingeteilt. Jedem dualen Studenten wird ein Dozent als Mentor zugeteilt, welcher als Ansprechpartner für die eigene Kurswahl gilt und gleichzeitig bei Fragen zum Studium an der FHDW zur Verfügung steht.

Schnell entwickelt man Vorlieben für Dozenten, denen die Gestaltung einer Vorlesung besonders gut gelingt. Andererseits gibt es auch mal Dozenten, die beispielsweise ein Fach unterrichten, das einem persönlich nicht so liegt oder Spaß macht. Aber keine Sorge, das ist normal und überall so.

Bildet euch einfach selbst eine Meinung über unsere Dozenten an der FHDW!

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2013-07-02 | Team-Training 2012

Wir HR-Bachelor waren im September unterwegs. Denn jedes Jahr zu Beginn des dualen Studiums bei der Hannover Rück, findet ein Team-Training statt. Dieses dient unter anderem dazu, die „Neuen“ ins Team zu integrieren. Die Reise geht jedes Jahr an einen anderen Ort. Dieses Mal waren wir in Bad Bevensen.

Es gibt drei Orte, die nacheinander besucht werden, mit jeweils einem großen Event als Höhepunkt:

  • Kletterpark (Bad Bevensen)
  • Kochen (Walsrode)
  • Wellness (Teistungen)

Nächstes Jahr steht Wellness auf dem Pogramm.

Hier findet ihr einige Eindrücke vom Team-Training 2012.

Tag 1: Vertrauenaufbauende Spiele

An unserem ersten Tag in Bad Bevensen wurde viel Wert auf Vertrauen und Teamdynamik gelegt. Es gab mehrere Aufgaben, die das Gruppengefühl stärken sollten. Der krönende Abschluss des ersten Tages war der Kletterpark.

Kommunikation wurde an unserem zweiten Tag sehr groß geschrieben. In kleineren Gruppen konstruierten wir Handlungswege bei einem Konflikt.
Eindeutiges Highlight des Tages war der Bau einer Murmelbahn, welche am Ende eine Länge von 18 Meter hatte. Vier Gruppen bauten je einen Abschnitt und am Ende wurden diese zu einer großen Murmelbahn zusammengesetzt.

Tag 3: Kommunikation und blindes Vertrauen

An unserem letzten Tag bekamen wir „giftige“ Flüssigkeiten und mussten diese mit verbundenen Augen von einem Bereich in einen anderen befördern. Ein Koordinator navigierte die „Blinden“ mal mehr, mal weniger gut zu ihrem Ziel.

Resümee

Insgesamt hat uns das Team-Training sehr gefallen und wir hatten viel Spaß. Neben den vielen lehrreichen Übungen zur Teambildung und Teamfindung war das Team-Training auch eine Möglichkeit zur Weiterbildung für jeden einzelnen Teilnehmer. Besonders erwähnenswerte Höhepunkte waren zudem:

  • die vielen Kaffeepausen
  • die leckeren Kekse
  • das erste Abendessen mit den gummiartigen Eiern.

Wir freuen uns schon auf das nächste Team-Training, vielleicht bist du dann auch dabei.

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